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Der Vorteil digitaler Modellbahnsteuerungen ist unbestritten,
allerdings mit einigen Hürden versehen. Viele Modellbahner
besitzen Modelle, die ihnen lieb und teuer geworden sind, jedoch
aufgrund ihres Alters oder aufgrund ihrer Größe
den Einbau eines geeigneten Dekoders nicht eben einfach machen.
Insbesondere Modelle kleinerer Baugrößen
erfordern einen nicht unerheblichen Aufwand an Umbau und
Fräsarbeiten, um Platz für einen Dekoder zu schaffen.
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In den letzen Jahren ist bei vielen Modellbahnern der Wunsch nach
einer realistischen Geräuschkulisse zu dem Wunsch realistischen
Fahrverhaltens hinzugekommen. Neben der Möglichkeit
stationärer Geräuscherzeugung gibt es mit zunehmendem Erfolg
auch Fahrzeugdekoder, die die Geräuscherzeugung gleich im Modell
erlauben... die Lok klingt nach Lok!
Allerdings ist es trotz der Miniaturisierung in diesem Bereich nicht
leicht, in allen Modellen ausreichend Platz für Dekoder und
Lautsprecher zu finden.
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Manchmal ist der Platz nicht ausreichend trotz immer kleiner
werdender Dekoder. Aber auch in diesen Fällen gibt es vereinzelt
Möglichkeiten einen Dekoder unterzubringen. Ein Beispiel zeigt das
nebenstehende Bild. Um Platz für den Dekoder im Tender dieses
Spur N-Modells zu schaffen, wurde der Original-Kohleneinsatz
herausgetrennt und durch einen selbstgebauten Kohleeinsatz aus
Furnierholz und Echtkohle ersetzt, der uns im Inneren die fehlenden
Zehntelmillimeter zum Einbau des Dekoders schenkt.
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Die Lokwerkstatt Baum hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des
Digitalumbaus. Bei uns sind Ihre Modelle gut aufgehoben. Wir verbauen
standardmäßig Dekoder der Firmen ESU, Fleischmann, Lenz,
Märklin, Müt, Rautenhaus und Uhlenbrock, auf Wunsch jedoch
auch Dekoder anderer Hersteller. Wenn Sie uns mitteilen, welche Lok Sie
umgebaut haben moechten, nennen wir Ihnen gern den Preis.
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